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L'ART DE TONG (GALL Thierry)

Analyse durch Artrinet des Werkes von L'ART DE TONG


        

Klassifizierung : A410-A290-B250-B230-C170-D115-D160
(Jeder Code kann Zwecks der Zuordnung in der
allgemeinen Klassifizierung einzeln angeklickt werden.)

L'ART DE TONG
L'ART DE TONG
zabelart.canalblog.com/

Der erklärende Text , der mit jedem der vier analysierten Kriterien verbunden ist ( A-Formalismus, B-Materialität, C-Engagement , D-Kommunikation ) gibt die Position des Künstlers in der Kunstgeschichte und erinnert eventuell an die Kunstrichtungen , denen sie sich anschließt , oder an die Namen der Künstler die sich in einer ähnlichen Betrachtungsweise ausgedrückt haben.


A : FORMALISMUS
Welcher Typ der Formalisierung eines Werkes enthüllt sich beim Betrachten vom ersten Augenblick an? Eher der Abstrakte, eher der Bildliche, etc? (geordnet vom "immateriellsten" zum "realistischsten").
A410 : Outsider Art Naive Kunst, Volkskunst, kindliche Kunst
Ausdruck unverwechselbarer Kulturen: einer Region (Traditionelle Kunst), eines Zeitraums (Beispielsweise kindlich-naiv; Chaïbia, ...), eines Genres ... inklusive der "Gelehrten Kunst" : siehe die pseudo-kindliche Kunst von Fernando Botero, Niki de Saint Phalle, ...
A290 : Figurale Kunst Imaginäre Kunst Visionär, mediumin, fantasmatisch
Monster bzw. Kreaturen des Schlafes konkretisieren sich in einem Formalismus, der realistischer ist, als in A280 (Matta, Max Ernst, Gustave Moreau, Paul Delvaux, Dado, Vito Tangiani, ... oder die jüngeren "Fiktionisten": Mariko Mori, ...).


B : MATERIALITÄT
Beim zweiten Kriterium geht es um die Materialität von dem , was zu sehen gegeben ist. Geht es um Konzept pur , um Materienspiele , um entwendete Objekte , usw. (vom "Immaterialischsten" zum "Realsten" kodifiziet)
B250 : Tautologie
Alle Objekte, Materialien, etc...die wieder aufgenommen und einzeln als solche präsentiert werden. Bearbeitete Objekte
insbesondere Skulpturen aus Holz, Stein, etc. Aber auch gefundene, recycelte oder bearbeitete Objekte (besonders im Art Brut).
B230 : Materialität Strukturiert Strukturierte Kombinationen
kombiniert willkürlich Linien, Farben, Materien oder Volumina auf eher strukturierte Art und Weise (Michail Heizer, Anish Kapoor, Miguel Barceló, ...).


C : ENGAGEMENT
In welchem Verhältnis Körper/Geist drückt sich der Künstler in seinem Werk aus? Geordnet vom "Intellektuellsten" zum "Körperlichsten" , zum Beispiel vom "Conceptual Art" zum "Body Art", ...
C170 : Stärker zur Körperlichkeit/ den Sinnen Durch den Ausdruck einer "Animalität"/ Bestialität
- auf faktuelle Art (Vladimir Velickovic, Skulpturen von Barry Flanagan, Thomas Grünfeld, Installationen von Maurizio Cattelan oder Janis Kounellis, Damien Hirst, Photos von William Wegman, ...)
- oder symbolisch ("Opfer" von Hermann Nitsch, Beschmutzungen von David Nébréda, ...), ...


D : KOMMUNIKATION
Drückt der Künstler die feste Absicht aus, über seine Werke eine beliebige Botschaft vermitteln zu wollen?
(geordnet vom "spirituellsten" zum am ausgesprägtesten "Gesellschaftbezogenen").
D115 : über das Signifikat in unterschiedlicher Erzählung und Symbolik
Allegorisch, metaphorisch (die Materialien J. Beuys', ...), analytisch (die "Suiten von Fibonacci" von Mario Merz, oder jene Robert Fillious', ...), kritisch (von Henri Cueco bis Hans Haacke oder Guillaume Bijl, ...).
D160 : über den Signifikanten
Vom Prinzip ausgehend, dass Arbeiten über die Signifikanten in sich einen angenommen Diskurs bergen (als Beispiel: "les châssis" von Daniel Dezeuze, etc., etc., ...). wenn das Werk selbst der Signifikant ist
von der "Fountain" Marcel Duchamps über die Schachtel "Merda d’Artiste" von Manzoni oder die "Staubsauger" von Jeff Koons, ...

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