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STETBAY Gloria

Analyse durch Artrinet des Werkes von STETBAY Gloria


            

Klassifizierung : A170-A130-B210-C150-D140
(Jeder Code kann Zwecks der Zuordnung in der
allgemeinen Klassifizierung einzeln angeklickt werden.)

STETBAY Gloria
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www.stetbay.com

Der erklärende Text , der mit jedem der vier analysierten Kriterien verbunden ist ( A-Formalismus, B-Materialität, C-Engagement , D-Kommunikation ) gibt die Position des Künstlers in der Kunstgeschichte und erinnert eventuell an die Kunstrichtungen , denen sie sich anschließt , oder an die Namen der Künstler die sich in einer ähnlichen Betrachtungsweise ausgedrückt haben.


A : FORMALISMUS
Welcher Typ der Formalisierung eines Werkes enthüllt sich beim Betrachten vom ersten Augenblick an? Eher der Abstrakte, eher der Bildliche, etc? (geordnet vom "immateriellsten" zum "realistischsten").
A170 : Abstrakt Gemischte Abstraktion ( zwischen konstruierter geometrischer und unkonstruierter, informeller Gestaltung)
vom "Field Painting" zum "Abstrakten Expressionismus" ; Vereinnahmung des bildlichen Raums unter Ausdehnung seiner Grenzen "all over" (Mark Rothko, Jackson Pollock, J.P Riopelle, Joan Michell, Ju: dith Reigl, …).
A130 : Werke mit optischen Spielen Subjektiven Spielen
je nach Anordnung von Farbe und/oder Form in diesen Werken hat die Unvollkommenheit des menschlichen Auges zur Folge, dass es sie verzerrt (Photos und "Installationen" von Georges Rousse, Felice Varini, ...) oder von fiktiven Bewegungen durchdrungen wahrnimmt wie in der "Kinetischen Kunst" oder der "Op-Art" (Y. Agam, Victor Vasarely, C. Cruz Diez, J.R. Soto, Bridjet Riley, …).


B : MATERIALITÄT
Beim zweiten Kriterium geht es um die Materialität von dem , was zu sehen gegeben ist. Geht es um Konzept pur , um Materienspiele , um entwendete Objekte , usw. (vom "Immaterialischsten" zum "Realsten" kodifiziet)
B210 : Materialität Strukturiert Vorrang der Materien
ihrer Dicke, ihrer Zusammensetzung oder ihrer eher strukturierten architektonischen Ausrichtung (die Art, wie die Materie "aufgebaut" ist) kommt hier die grösste Bedeutung zu (Eugène Leroy, Bertrand Lavier, ...).


C : ENGAGEMENT
In welchem Verhältnis Körper/Geist drückt sich der Künstler in seinem Werk aus? Geordnet vom "Intellektuellsten" zum "Körperlichsten" , zum Beispiel vom "Conceptual Art" zum "Body Art", ...
C150 : Zwischen "Sinn" und "Wesen"
Zwischen materiellen und körperlichen Notwendigkeiten der Existenz und den vielfältigen Fragen zu deren "Wesen" (vom "Schrei" Münchs zu den Installationen Thomas Hirschhorns, vom "Schrei" Karrel Appels zu Francis Bacon, ...).


D : KOMMUNIKATION
Drückt der Künstler die feste Absicht aus, über seine Werke eine beliebige Botschaft vermitteln zu wollen?
(geordnet vom "spirituellsten" zum am ausgesprägtesten "Gesellschaftbezogenen").
D140 : über den Signifikanten
Vom Prinzip ausgehend, dass Arbeiten über die Signifikanten in sich einen angenommen Diskurs bergen (als Beispiel: "les châssis" von Daniel Dezeuze, etc., etc., ...). Exploration und Deklination einer selben Thematik oder ein und derselben Ressource (Objekt, Materie,...)
um es soviel wie möglich ausdrücken zu lassen (die "Saintes Victoires" Cézannes, die "Marylins" von Andy Warhol, die "Methoden" Rutaults, die "Körper" von J. und D. Chapman oder von Katharina Fritsch, ...) oder eine und dieselbe Ressource (Objekte, Materien, etc.: die "Bananen" von G. Titus Carmel; die "Soldaten" Miraldas; die "Zigarettenstummel" von Damien Hirst ...), deren Facetten nacheinander ausgeleuchtet werden.

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